Erfolgreiche Tipps für Ihre Geldanlage

Verschenken sie kein Geld!

Wer falsch in Sachen Geldanlage und Versicherungen beraten wird oder
die falschen Entscheidungen selbst trifft, verliert viel Geld.
Um dies zu vermeiden, habe ich Ihnen acht Tipps für Ihre Geldanlage
zusammengestellt:

Tipp 1: Sicherheit
Seit Jahren wird durch die Niedrigzinspolitik der
europäischen Zentralbank versucht, die
Wirtschaft anzukurbeln, dadurch höhere
Staatseinnahmen zu generieren und die
einzelnen Volkswirtschaften zu entschulden.
Leider geschieht das auf dem Rücken des
Privatanlegers.
Was bedeutet heutzutage Sicherheit?
Sicherheit ist Verlust, denn wenn Sie von der
Rendite der klassischen Sparanlagen die Inflation
und die Kapitalertragsteuer abziehen sind Sie im Minus.

Seit Jahren werden Sparer im Bereich Geldwertanlagen faktisch
enteignet.

Tipp 2: Faktor Zeit
Zeit ist der wichtigste Faktor, wenn Sie erfolgreich
Geld anlegen wollen.
Nehmen wir das Beispiel einer Geldanlage, bei
der Sie monatlich € 100 sparen und dafür 10 %
Rendite erwirtschaften.
Nach 10 Jahren haben Sie eine Summe
von € 20.146, also € 8.146 mehr als Sie
einbezahlt haben,
nach 10 weiteren Jahren ist
Ihr Vermögen auf € 72.399 angewachsen und
noch einmal 10 Jahre später haben Sie sogar
schon € 207.929.
Nach gesamt 40 Jahren sogar € 559.461 und das für einen Einsatz von
€ 48.000.

Legen Sie langfristig an, denn der Zinseszins-Effekt arbeitet für Sie.

Tipp 3: Es ist nie zu spät
Es ist wirklich nie zu spät, mit dem Vermögensaufbau zu beginnen. Selbst
mit 40 oder 50 Jahren lohnt es sich noch.
Die Lebenserwartung steigt und die Auszahlungen aus der gesetzlichen
Rentenversicherung werden sich weiter reduzieren, denn einer sinkenden Zahl
von Beitragszahlern steht eine steigende Zahl von Rentenempfängern
gegenüber. Private Vorsorge ist wichtiger denn je!
Egal, wann Sie beginnen, Sie werden davon profitieren und später nicht
in die Armut abrutschen.

Trotzdem gilt natürlich: je früher Sie
begonnen haben, desto mehr profitieren Sie vom Zinseszins-Effekt.

Tipp 4: Nicht alles auf eine Karte setzen
Bei Kapitalanlagen wird zwischen kurz-, mittel- und langfristigem Anlagehorizont unterschieden. Es gibt keine Anlage, die sich für alle Laufzeiten eignet, daher ist eine Streuung notwendig.
Die Basis jedes „Vermögensmanagements“ ist, dass eine gewisse Summe ständig kurzfristig greifbar ist – die Grundregel hierfür sind
mindestens 3 Monatsgehälter.

Ganz wichtig ist der Grundsatz: „Kaufe, was Du verstehst und verstehe, was Du besitzt“.
Seien Sie vorsichtig bei unregulierten Angeboten des grauen
Kapitalmarktes, wie Genußscheine, atypische stille Beteiligungen,
Termingeschäft, Diamantenhandel u. ä.

Tipp 5: Geldwerte oder Sachwerte
Sachwertanlagen wie Grund und Boden, Immobilien, Edelmetalle, Aktien und Fonds bieten Ihnen einen direkten Gegenwert und sind Geldwertanlagen wie Bankprodukte, Lebens- und Rentenversicherungen und Bausparverträge
langfristig immer vorzuziehen.
Die Geschichte hat gezeigt, dass Sachwertanlagen in Krisenzeiten Stabilität zeigen.

Tipp 6: Risiko
Ohne ein gewisses Risiko einzugehen, haben Sie keine Chance
einen Gewinn zu machen
Schon ein Altbundespräsident wusste: „Nichts geschieht ohne Risiko, aber ohne Risiko geschieht auch nichts“.
Leider fehlt in Deutschland die Aktienkultur; Aktie wird mit Gefahr und Verlust in Verbindung gebracht.
Was ist eine Aktie?
Die Aktie ist ein börsenhandelbarer Anteil an einem Unternehmen, an seinen Immobilien, Maschinen, Kapital, Patenten usw.

Neben der Chance des Wertzuwachses wird bei den meisten
Unternehmen eine jährliche Dividende gezahlt; diese beträgt bei den 30
größten deutschen Aktiengesellschaften aktuell ca. 3 %.
Dies ist eine Rendite, von der der Bürger, der sein Geld der Bank
anvertraut, nur träumen kann.

Die Investition in einzelne Aktien ist risikoreich, daher empfiehlt es sich,
in einen breit streuenden Aktienfonds zu investieren, aber nur mit dem
Betrag, der langfristig angelegt werden soll.
Die Märkte weisen gewisse Turbulenzen auf, bewahren Sie hierbei Ruhe
und sprechen mit Ihrem Berater.

Tipp 7: Tilgung vor Ansparung
Den Lebensversicherern fällt es immer schwerer, den versprochenen Garantiezins zu erwirtschaften.
Sie erhalten jährlich eine Wertbestätigung zu ihrem Vertrag.
Vergleichen sie hier die aktuelle Hochrechnung der prognostizierten Auszahlung zum Vertragsende mit der zum Vertragsbeginn.

In Zeiten der bereits angesprochenen sinkenden Renditen der Geldwertanlagen ist zu prüfen, ob es nicht Sinn macht, bestehende Verträge aufzulösen und damit
Verbindlichkeiten bsp. im Bereich Immobilien abzutilgen.

Eine Anlage macht nur dann Sinn, wenn sie mehr Rendite erzielt als Sie
Sollzinsen auf der Bank zahlen zzgl. Inflation.
Jeder getilgte Euro ist für Sie – übertrieben gesagt – 2 Euro, da Sie
keine Zinsen mehr darauf zahlen.

Tipp 8: Lösung
Dabei ist die Lösung so einfach, wie genial: offene Investmentfonds. Es handelt sich dabei um eine der sichersten, attraktivsten, transparentesten, flexibelsten und am meisten regulierten Anlageformen in Deutschland.
Es gibt eine riesige Auswahl an Fonds und somit ist sicher gestellt, genau die Bedürfnisse des Sparers bzgl. Anlagehorizont und Chance-Risiko-Profil zu
erfüllen.

Die Riskioeinstufung der Investmentfonds reicht von sehr konservativ bis spekulativ. Das Fondsvermögen stellt ein Sondervermögen dar,
welches nicht mit einer Zwangsabgabe belastet werden kann.
Das europäische Parlament hat entschieden, das ab 2016 im Falle einer
weiteren Bankkrise nur € 100.000 Bankguthaben pfändungssicher sind.

Nur der unabhängige und ungebundene Vermittler kann Sie in Ihrem
Interesse beraten, da er den Zugriff auf den Gesamtmarkt hat.
Er wird vor allem bei größeren Investitionssummen Aspekte wie
Übertrag-, Beleih- und Veräußerbarkeit berücksichtigen.
Der Vertreter einer Gesellschaft hat neben der mangelnden Auswahl
an Anlagemöglichkeiten häufig auch Umsatzvorgaben, die ihm eine
objektive Beratung unmöglich macht.


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